GoBD

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Die zunehmende Digitalisierung hat auch das betriebliche Rechnungswesen erfasst:

Elektronische Belegerfassung und weitgehend „papierloses Büro“ mittels Dokumentmanagementsystemen werden vielerorts bereits praktiziert. Viele Unternehmen versenden ihre Rechnungen außerdem per E-Mail – hier stellt sich für Sie als Empfänger die Frage nach der richtigen Art der Archivierung.

Auch die Finanzverwaltung hat auf die Digitalisierung des Rechnungswesens reagiert und ein Regelwerk für die digitale Buchführung geschaffen: die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“.

Die elektronische Buchführung – und damit auch die rechtskonforme Aufbewahrung elektronischer Dokumente – wird zukünftig in den Fokus der Betriebsprüfung rücken. Enthält die Organisation der elektronischen Buchführung schwerwiegende Mängel, drohen Umsatz- und Gewinnschätzungen, die häufig zu Mehrsteuern führen. Werden außerdem elektronische Rechnungen nicht prüfungssicher archiviert, kann auch der Verlust des Vorsteuerabzugs drohen.

Einen generellen Überblick über die GoBD und die damit verbundenen veränderten Anforderungen an die Unternehmen und deren betriebliches Rechnungswesen vermittelt Ihnen unser Mandanten-Informationsschreiben. Spezielle Fragen hierzu besprechen wir gerne mit Ihnen persönlich.

Ihr Ansprechpartner

Frank-Oliver Schulz
Dipl.-Oec., Steuerberater, Fachberater für Restrukturierung und Unternehmensplanung (DStV e.V.)

Tel. +49 5132 8268-37
Fax +49 5132 8268-99
Mail: f.schulz(at)lueders-warneboldt.de